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<pre>Allerdings präsentiert sich auch die Defensive der Ruhrpott-Kicker immer wieder anfällig. Nur zwei Mal – bei den knappen 1:0-Siegen gegen den TSV 1860 München und beim FC Nürnberg – spielten die Bochumer bislang zu Null.  <p> Gegen den SV Sandhausen bietet sich nun jedoch gleich die gute Chance, das jüngst Versäumte nachzuholen: Dabei dürfte es die Sachsen besonders zuversichtlich stimmen, dass es für Siege gegen die Süddeutschen in aller Regel nicht viele Treffer braucht.  <p>  Dazu kommt, dass Hamburgs Defensive zumeist nur wenig zulässt: Alleine in den letzten sieben Liga-Spielen verbuchte sie fünf „Shutout“. <p> „Wir haben das Spiel mit viel Ballbesitz und gutem Körpereinsatz dominiert. Das frühe Tor hat uns geholfen reinzukommen“, analysierte Doppel-Torschütze Khaled Narey den Hamburger Premierensieg in der Bundesliga. <p>  Schon am letzten Wochenende hatte die SG Dynamo Dresden mit Heidenheim einen Aufstiegsaspiranten zu Gast, von dem sie sich schließlich 1:1 trennte.  </pre>


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<pre>Nach dem 1:0-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen den FC St. Pauli weisen die Sachsen sechs Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone auf und verfügen seit der Winterpause mit zwei Siegen und zwei Niederlagen über eine ausgeglichene Bilanz.  <p> Das spricht vor allem für die aktuell große Abwehrstärke der Düsseldorfer. Die jüngsten Umstellungen von Trainer Friedhelm Funkel, der die Fortunen zum Ende der vergangenen Saison „auf den letzten Drücker“ zum Klassenerhalt geführt hat, sind voll aufgegangen.  <p>  Der FC Heidenheim und Eintracht Braunschweig standen sich bislang erst acht Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Sechs dieser Duelle konnten die Braunschweiger gewinnen, zwei Mal endete das Aufeinandertreffen Unentschieden. <p> Dabei gerieten sie nicht nur erstmals in dieser Saison in Rückstand sondern erzielten auch zum ersten Mal in dieser Spielzeit weniger als drei Tore in einer Partie. Durch die gerechte Punkteteilung in Bochum mussten die Niedersachsen die Tabellenführung an Eintracht Braunschweig abgeben. <p>  Zuletzt feierten sie gegen den SV Sandhausen (1:0) und den bisherigen Spitzenreiter Eintracht Braunschweig (2:0) zwei Siege ohne ein einziges Gegentor.  </pre> 


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<pre> Der FC Heidenheim und die Würzburger Kickers stehen sich in dieser Saison nach dem Aufstieg der Würzburger zum ersten Mal in einem Pflichtspiel gegenüber.  <p> Vier Spiele ohne Niederlage, zwei Siege sowie zwei Unentschieden, machen Hoffnung auf den Klassenerhalt.  <p>  Als sich dann auch noch in der Schlussphase Silvere Ganvoula zu einer Tätlichkeit hinreißen ließ und die Rote Karte sah, war das Spiel endgültig gelaufen. Das 3:0 durch Schleusener war nur noch Draufgabe. <p>  Bei nur drei Punkten Rückstand auf Tabellenführer Stuttgart dürften die Hannoveraner jedoch auch die Zweitliga-Meisterschaft noch nicht aufgegeben haben. Um den VfB nicht vorentscheidend davonziehen zu lassen, muss am 3Spieltag gegen Fortuna Düsseldorf allerdings unbedingt ein Dreier eingefahren werden. <p>  Die zurückhaltende Personalpolitik macht deutlich, wie solide mittlerweile in Dresden gewirtschaftet wird: War sich der Verein in den vergangenen Jahrzehnten für kein Abenteuer zu schade, werden von den Sachsen aktuell erstmals seit der Wende wieder schwarze Zahlen geschrieben.  </pre>


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<pre> Dabei gingen die Heidenheimer gleich zwei Mal in Führung, bevor Niklas Füllkrug und Noah-Joel Sarenren-Bazee mit ihren Toren innerhalb von zwei Minuten das Spiel drehten und Hannover den „Dreier“ sicherten.  <p> Die Teams von Eintracht Braunschweig und der FC Heidenheim stehen sich zum insgesamt zehnten Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Von den bisherigen neun Aufeinandertreffen haben die Braunschweiger sechs gewonnen. Drei Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden.   <p> Zugleich ist der FCH jedoch seit sieben Gastspielen ungeschlagen und konnte auf drei der letzten vier Dienstreisen in der Bundesliga Siege einfahren. <p>  Auswärts feierte der SVS zuletzt zwei 3:1-Siege. Und auch wenn das Team von Trainer Kenan Kocak in Hannover als Außenseiter ins Spiel geht, will sich der aktuelle Tabellenneunte mit dem dritten Auswärtserfolg in Folge in die bevorstehende Winterpause verabschieden.  <p> Sechs dieser Aufeinandertreffen endeten Unentschieden – vier davon gingen 0:0 aus. Zuletzt trafen die beiden Mannschaften in der zweiten Runde der DFB-Pokal-Saison 2014/15. Damals setzten sich die Dresdner als Drittligist nach einer starken Leistung überraschend mit 2:1 nach Verlängerung gegen die Bochumer durch.  </pre>


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<pre> Zuletzt setzte es aber zwei Niederlagen. Gegen den FC Kaiserslautern und im letzten Test gegen den englischen Zweitligisten Aston Villa gab es jeweils ein 1:Die Erkenntnis laut Neuhaus: „Wir müssen hinten stabiler werden.“  <p> Die Anhänger beider Seiten können sich auf ein spannendes und hochklassiges Duell in der Liga einstellen. Während der Sieger weiterhin den Kontakt zu den Aufstiegsrängen wahrt, rutscht der Verlierer vorerst aus dem Kreis der Aufstiegskandidaten heraus. Hannover und Würzburg stehen sich zum ersten Mal in einem Pflichtspiel gegenüber.  <p>  Das Hinspiel in Karlsruhe hatten die Badener noch souverän mit 3:0 für sich entscheiden können. Am Ende der Saison stiegen die Dresdner als Vorletzter in die Liga ab. Der KSC belegte in der Endabrechnung als Aufsteiger einen starken fünften Platz. <p>  Auch beim Spitzenspiel in Hannover tragen die Gäste wieder den deutlich leichteren Rucksack auf den Schultern. Wäre ein Scheitern für die Eisernen letztlich keine Katastrophe, stellt sich dies für die Niedersachsen schon etwas anders dar.  <p> In Stuttgart bekamen die perfekt gestarteten Braunschweiger Löwen unter der Woche den ersten Dämpfer der Saison verpasst: Dennoch wird die Düsseldorfer Fortuna am Freitagabend noch immer von einem souveränen Tabellenführer in Empfang genommen.  </pre>


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